Wie war dein Weg?
Vor 7 Jahren sass ich in meiner ersten Coaching Session.
Ich hatte zuvor 8 Jahre lang als professioneller Tänzer gearbeitet.
Und ich war an einem Punkt angekommen, an dem ich mein Leben in eine neue Richtung ausrichten wollte.
Ich hatte mich schon immer für Psychologie, Philosophie und den Geist interessiert, ebenso dafür, wie man den Körper meistern kann.
Als Tänzer und Choreograf begann mich die Idee zu faszinieren, Kunst zu erschaffen, die Menschen dazu bringt, ihre aktuelle Art zu leben zu hinterfragen. Ich hatte das Gefühl, dass viele von uns irgendwie schlafwandelnd durchs Leben gehen, mit mehr Aufmerksamkeit auf ihrer inneren Erzählung als auf der Welt da draussen. Und ich hatte gerade selbst eine ziemliche Reise mit meinem eigenen Geist hinter mir.
Zwei Wochen vor diesem Treffen, in dem ich gerade sass, hatte ich eine Erfahrung, die meine Beziehung zu Gedanken komplett verändert hat.
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich in einer ziemlich dunklen Phase. Nicht dramatisch, aber irgendwie leer. Ich funktionierte, aber ich lebte nicht wirklich.
Dann, in einer stillen Nacht, kam mir ein Gedanke: Was, wenn Gedanken einfach nur Gedanken sind? Nicht ich, nicht die Wahrheit – nur Phänomene, die auftauchen und vergehen?
Das klingt simpel. Aber es hat mich buchstäblich umgehauen.
Seitdem arbeite ich daran, dieses Verständnis zu vertiefen – für mich selbst und mit anderen.
Und jetzt, 7 Jahre später, ist daraus das Being Institute geworden.
Wie war dein Weg? Was hat dich zu dem gemacht, der du heute bist?
08 — Verbindung
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